Aus dem aktuellen Magazin "FRIEDA" Ausgabe Februar-März 2020:


BERLINER WOCHE


TAGESSPIEGEL BERLIN:

 

Neues Buch über den „Geist von Friedenau“ 

Als Rosa Luxemburg in Berlin freche Lieder sang

Friedenau von 1890 bis 1960.

Ein neues Buch präsentiert einen spannenden Mikrokosmos – und weitet den Blick für die Berliner und deutsche Geschichte. 

Rasant auf Rollschuhen. 1909 ein Trendsport, hier am Friedenauer Südwestkorso.

Foto: Philipp Kester, Münchner Stadtmuseum

Und hier die Printausgabe vom 27. Dezember 2019:



28.12.2109

Mit großer Freude haben wir die Seite im "Tagesspitzel" gelesen….. Ihr werdet damit einen weiteren großen Schritt in die absolut erste Reihe der wichtigen Berlin-Autoren getan haben, was die Insider natürlich längst wussten, aber nun Allgemeinwissen erlangt haben dürfte.

Was da wohl noch kommen wird!?

Euch allen wünschen auch wir nach dem Motto: Nach der stillen Zeit wird es jetzt wieder ruhiger… viel Glück für all das Kommende! 

Dr. Peter Lemburg

BAB - Architekturgeschichte und Baudenkmalpflege


 

Liebe Evelyn, lieber Hermann,
mit dem neuen Buch "Der Geist von Friedenau" ist Euch ein grossartiges Werk gelungen.

Es ist die "Königin" aus der
edition Friedenauer Brücke.
Ich habe alle Bücher von Euch und finde den neuen Bildband 
faszinierend, informativ und brillant.
Danke für Euer Engagement für Friedenau.
Gruss, Dietmar Bührer 

25.12.2019


 

 

 

 

 

Bilderstrecke der
BERLINER MORGENPOST

vom 15. Dezember 2019

(klick unten auf den roten Button)

Foto: Blick vom Bahnhof Wilmersdorf-Friedenau (heute Bundesplatz)
auf das Wagnerviertel und den Varziner Platz 
©edition Friedenauer Brücke 

 

 

...und hier der Artikel dazu:




Aus der WEIHNACHTSLISTE der Buchhandlung THAER 2019:

 Endlich gibt es wieder ein neues, wirklich sehr schönes Buch über Friedenau!
In der edition Friedenauer Brücke ist kürzlich ein Bildband von knapp 300 Seiten mit 700 Abbildungen herausgekommen!
Herr von Carstenn, ein Hamburger Investor und Stadtplaner, hatte damals die Idee gehabt, ein Berliner Stadtviertel in Hufeisenform anzulegen. Diese ganz besondere und ungewöhnliche Form unseres kleinen Stadtteils haben wir also diesem Herrn zu verdanken. Im Buch ist sehr schön eine Abbildung, 
die Friedenau von oben aus zeigt, zu sehen.

Wir spazieren im Geiste – und gerne dann auch wirklich – etwa durch die Stubenrauchstraße oder durch die frühere Kaiserallee, heute Bundesallee, und lassen uns anhand vieler historischer Fotografien und zeitkritischer Texte in eine andere Zeit versetzen. Wer weiß, vielleicht spüren wir dann auch den ganz besonderen Geist von Friedenau …
Das ideale Geschenk für jede Friedenauerin und jeden Friedenauer,
sei er neu zugezogen oder alteingesessen.
Ein Buch, das man einfach haben muß.

Die Postkarte zeigt eine Abbildung aus dem Buch: 

Wo 1909 „Feinkost“ angeboten wurde, befindet sich seit 1945 die Buchhandlung Thaer –
die erste von den Alliierten genehmigte Buchhandlung in Berlin. 
©edition Friedenauer Brücke 


29. November 2019

 FRIEDA  Das Lokalmagazin für Friedenau und Umgebung                                               Klick aufs Bild > vergrößerte Ansicht


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Rezension Stadtteilzeitung 12-2019
Rezension STADTTEILZEITUNG Wiegand 12-19
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28. November 2019

Seit unglaublichen 4,5 Stunden habe ich den Geist von Friedenau in Händen und bin auf topographischer  Zeitreise!!
Kann Dir schon jetzt sagen, es ist mein Lieblingsbuch von Euch!! 
Die Zusammenstellung von den Bildern und diesen vielen unterschiedlichen Texten ist genial! Der andere Schrifttypus mit den Erwähnungen aus dem Berliner Adreßbuch perfekt als weitere,  auflockernde Information dazu – es ist einfach ein wunderschönes Buch ..
Papier, Farbe – das Dunkelblau!!  Druck .. das schöne orange Bändchen und und und – ich bin begeistert!!
Daniela Lindow Marinelli, Historikerin und Stadtführerin,

http://www.berlin-originale.com


27. November 2019 

 

Liebe Frau Weissberg, lieber Herr Ebling,

Ein großes Kompliment Ihnen beiden: da ist Ihnen mit offensichtlich enormem Arbeitseinsatz hinsichtlich Form und Inhalt eine prächtige Komposition gelungen!

Ein so unterhaltsames wie lehrreiches, zudem (wieder mal) trefflich gestaltetes Buch auf leckerem Papier – und natürlich, wie sich’s gehört, mit Lesebändchen.

Kurz: ein Friedenau-“Film” at its best!

 

Dr. Christian H. Freitag, D-78355 Hohenfels


22. November 2019

www.text-der-stadt.de 

Der Autor, Journalist und "Berlinologe" Michael Bienert schrieb unsere
erste "Geist"-Rezension:

 

Na sowas: Da steht schon der nächste Postbote vor der Tür und liefert das nächste Weihnachts-Verschenkbuch.

Allerdings ein ganz anderes Kaliber. "So ein Buch machen wir nie wieder", hat uns die Mitherausgeberin Evelyn Weissberg vorab schon verraten. Mit ihrem Mann Hermann Ebling sammelt sie seit Jahrzehnten Fotos und Texte über Friedenau.

Schon einiges haben die beiden in ihrem Verlag "Friedenauer Brücke" publiziert, nun aber ein "opus magnum", einen Bildband mit rund 700 Fotos und viel sachkundigem, liebevollem Text dazu.

Der Bilderschatz ist topografisch geordnet, eigentlich müsste man mit dem Buch unterm Arm sofort losspazieren durch "das Labyrinth des Herrn von Carstenn", wie das Buch im Untertitel heißt, also durch die Handjerystraße, Kaiserallee, Stubenrauchstraße und wie sie alle heißen... "Der Geist von Friedenau" darf eigentlich in keinem Friedenauer Haushalt fehlen. 

Und alle auswärtigen Friedenau-Liebhaber werden sich auch daran freuen und ein bisschen traurig sein, 

dass es Heimatkunde auf diesem Niveau (fast) nur in Friedenau gibt.

 

Der Geist von Friedenau 

Eine Zeitreise durch das Labyrinth des Herrn von Carstenn  1890–1960 

288 Seiten, Format 25 x 25 cm, 49 Euro

Hardcover mit Lesebändchen und über 700 Abbildungen  
ISBN: 978-3-9816130-7-0 

 Luftbild von Friedenau aus 400 m Höhe von 1912, die Struktur der südlichen Carsten-Figur ist gut zu erkennen.  ©edition Friedenauer Brücke 


…und im neuen Gästebuch können Sie ab sofort schreiben, wie Ihnen unsere Bücher gefallen!

 

 Eisenbahnüberführung

(Friedenauer Brücke) 1914 

von Ernst Ludwig Kirchner

im Logo

  

© Gestaltung der Bücher, 

der Verlags-CI und der Homepage:

Evelyn Weissberg

 

Stand: SEPTEMBER 2020